FOOD BLOG
Hier können Sie interessante Artikel rund um die Themen
Essen und Trinken, Lebensmittel, Ernährung und Gastronomie lesen.

Weltweit beliebt und gefragt wie eh und je…

Deutsches Brot

Gesunde Ernährung mit…Brot: aus deutschen Landen.
Deutsches Brot geht hierzulande wie auch in der weiten Welt mittlerweile weg „wie warme Semmeln“ und das liegt vornehmlich an der einzigartigen Vielfalt der heimischen Backkunst. Das Bäckerhandwerk entwickelt und bewahrt bereits seit Jahrhunderten die alten Traditionen und fügt der Herstellung zugleich neueste Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung hinzu. Das geballte Know-how wird von Generation zu Generation, vom Meister, zum Gesellen, zum Lehrling weitergegeben – und mittels der seit dem Mittelalter beliebten „Bäckerwalz“ um die Welt getragen.

Das Land der tausend Laibe.
In „den deutschen Landen“ existieren heute zahlreiche, unterschiedliche Brotsorten von regionaler Prägung. Maßgeblich dafür waren die besonderen bodenkundlichen und klimatischen Voraussetzungen sowie die politischen, historischen und geografischen Entwicklungen von Deutschland. Rohstoffknappheit in Notzeiten, Umwelteinflüsse, Kriege – der hiesigen Bäckerzunft wurde immer wieder Kreativität und Einfallsreichtum abverlangt. So haben sich im Laufe der Zeit neben der breiten Auswahl von natürlichen Hauptgrundstoffen auch unterschiedlichste Herstellungsverfahren in Bezug auf Bauart und Funktion der Ofensysteme sowie variierenden Parameter bei Temperatur oder Luftfeuchtigkeit entwickelt. Zahlreiche individuelle Backvorgänge bieten in jeder Region Deutschlands eine breite Variation von ortsüblichen Spezialitäten. Das fördert jüngst auch wieder den zunehmenden Einsatz von fast in Vergessenheit geratenen Urgetreidearten wie Einkorn, Emmer und Dinkel. Gekrönt wird die Vielfalt der deutschen Brote letztlich durch die mannigfaltige Formgebung, bedingt durch diverse Formgebungs- und Backprozesse.

Brotkultur heute.
Das Bäckerhandwerk bewahrt seit dem frühen Mittelalter das Bewusstsein für Tradition, Brauchtum und Moderne sowie die über Jahrhunderte gesammelten Erfahrungen um Rohstoffe und backtechnologische Verfahren. Hinzu kamen in den verschiedenen Epochen neue Fertigkeiten und Kenntnisse aus fremden Ländern. Heutzutage steht das „Brot“ wie kein anderes heimisches Kulinarium als Kulturgut im Kern des häuslich, familiären Umfelds und bereichert vom gemeinsamen Frühstück bis zum Abendbrot im Kreise der Familie, oder auch als Brotzeit zwischendurch, den gesamten Tagesablauf. Über derlei „Brotzeiten“ war der gemeinsame Genuss von Weizen-, Roggen-, Vollkorn-, Schwarz-, Dinkel-, Pumpernickel- und weiß der Bäcker noch so vielen Brotsorten oftmals namengebend für gesellige Runden und genießt bis heute einen hohen Stellenwert im sozialen Austausch von Familien und Gruppen.

Brotkultur in den Karstadt Restaurants
Unter der Marke BACK:kult stellen wir frisches Brot im Frühjahr als echtes, wertvolles Grundnahrungsmittel in den Mittelpunkt. Unsere Holzofenbrote werden gemäß den alten Lehren des Backhandwerks mit langer Teigführung und viel Handarbeit aus erlesenen, landwirtschaftlichen Erzeugnissen hergestellt.

Ausgabe #02

Kulinarischer Reiseführer

Karneval im Rheinland

Mit dem Kulinarischen Reiseführer möchten die Karstadt Restaurants Sie regelmäßig zu fremden Geschmäckern entführen und mit neuen wie altbekannten Genüssen verzaubern. Mit exotischen Spezialitätenberichten von anderen Kontinenten oder den liebgewonnenen Köstlichkeiten der Heimat – unser Kulinarischer Reiseführer erscheint für Sie regelmäßig mit praktischen Rezepten und spannenden Informationen zu Land, Leuten und Lecker.

„Es ist noch Suppe da, es ist noch Suppe da.“ oder „Sauerbraten, Sauerbraten.“ – was Jupp Schmitz und Franz Weckauf schon in ihren unsterblichen Karnevalsklassikern besangen, ist am Rhein bis heute in aller Munde. In 100 Kilometer Umkreis rund um den Kölner Dom, jener Landstrich den Meteorologen als „Kölner Bucht“ bezeichnen, weit im Westen der Republik und mitten im Herzen des rheinischen Frohsinns gilt den Menschen die gutbürgerliche Küche noch als höchstes „Kulinarium“. In der fünften Jahreszeit und kurz vorm Fasten widmen wir uns in den Karstadt Restaurants den süßen Sünden.

Es gibt Krapfen – bei uns zum Mitnehmen oder hier zum Selberbacken… nach Art des Hauses!

Stellen Sie sich doch ihre Lieblingsrezepte aus unserem Kulinarischen Reiseführer zusammen. Alle Rezepte gibt’s natürlich zum sammeln als PDF für Sie !

Ausgabe #02:
Rezept hier downloaden: Krapfen nach Art des Hauses

Ausgabe #01

Kulinarischer Reiseführer

Süße Alpenküche

Mit dem Kulinarischem Reiseführer möchten die Karstadt Restaurants Sie regelmäßig zu fremden Geschmäckern entführen und mit neuen wie altbekannten Genüssen vertraut machen. Ob exotische Spezialitätenberichte von anderen Kontinenten oder für die liebgewonnenen Köstlichkeiten der Heimat – unser Kulinarischer Reiseführer erscheint für Sie regelmäßig mit praktischen Rezepten und spannenden Informationen zu Land, Leuten und Lecker.

Servus, Grüzi und Hallo mitanand! Wir befinden uns mitten in der Wintersportsaison und so führt uns die erste Ausgabe des Kulinarischen Reiseführers der Karstadt Restaurants zu den süßen Genüssen des sportlichen Wintervergnügens. Dafür haben wir drei regionale Delikatessen ausgewählt, die jeder Ski- und Snowboardfahrer kennenlernen und kosten sollte. Mit einfachen Rezepten zum Selbermachen erleben Sie die winterlichen Genüsse so auch in heimischen Gefilden.

Stellen Sie sich doch ihre Lieblingsrezepte aus unserem Kulinarischen Reiseführer zusammen. Alle Rezepte gibt’s natürlich zum sammeln als PDF für Sie !

Ausgabe #01:
Rezepte hier downloaden: Tiroler Apfelstrudel, Wiener Kaiserschmarrn, Bayrische Germknödel

Gesund ernähren mit Curry

Die Mischung machts!

Süß, pikant, mild, scharf, einzigartig – das Curry-Gewürz verleiht zahlreichen Gerichten von Chicken Teriyaki bis Curry-Wurst ihren exotischen Geschmack. Die richtige Prise mit dem gewissen Etwas zwischen Süße und Schärfe stammt ursprünglich aus dem fernen Indien und geht auf eine Vielzahl von unterschiedlichen Rezepturen zurück. Der Volksmund sagt, es gäbe fast so viele Curry-Kombinationsmöglichkeiten wie Menschen in Indien. Hierzulande setzt sich das gängige Gewürz „Curry“ heute oft aus bis zu 30 Einzelgewürzen zusammen. Nachfolgend beschreiben wir die Eigenschaften und Wirkungen jener Gewürze, die auch das WELL-FOOD CURRY in den Karstadt Restaurants ausmachen.

Die wichtigsten Gewürze im Curry:

Kurkuma (Curcuma longa) verleiht jedem Currypulver als Hauptzutat seine typisch gelbliche Färbung und ist mit dem Ingwer verwandt. Die Gewächse zählen zu den bedeutendsten Pflanzenheilmitteln der Welt. Kurkuma hilft gegen Entzündungen, lindert Magen-Darm-Beschwerden und kann sogar Krebs vorbeugen.

Schwarzer Pfeffer (Piper nigrum) ist neben Salz das beliebteste Gewürz in den Küchen der westlichen Welt. Sein scharfer Geschmack führt zugleich verdauungsfördernde Eigenschaften mit sich – die aromatisch-bekömmliche Heilpflanze.

Cayennepfeffer (Capsicum annuum) ist der zweite, große Schärfegeber in jeder Currymischung und wird aus gemahlenen Chilischoten hergestellt. Dabei ist der Wirkstoff Capsaicin das schärfegebende und gleichzeitig phytotherapeutisch wirksame Element in Chilischoten.

Echter Koriander (Coriandrum sativum) findet sich in Form seiner gemahlenen Blätter und Früchte (Samen) im Currypulver wieder. Beide Pflanzenteile sind altbekannte Würz- und Heilmittel, die insbesondere bei Menschen mit Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Durchfall, Reizdarm und Völlegefühl) äußerst magenstärkend sowie krampflindernd wirken.

Kreuzkümmel (Cuminum cyminum) – oder „Kumin“ oder „Cumin“ – ist eine weitreichend erforschte Heilpflanze mit bereits vorliegenden Belege für eine positive Wirkung bei Diabetes, Krebs und hohem Blutfettspiegel.

Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) wurde als uralte Heilpflanze bereits von den Benediktinermönchen in ihren Klostergärten kultiviert. Die Samen des Bockshornklees helfen untergewichtigen Menschen bei der Stärkung oder auch in der Erholungsphase nach einer langen Krankheit.

Zudem werden viele weitere Gewürze dem Curry gerne in geringeren Mengen beigemischt. Dazu gehören beispielsweise die Gewürznelke, der Zimt, die Muskatnuss, der Knoblauch, Ingwer, Senf, Kardamom und das süße Paprikapulver.

Ob scharf oder mild bekömmlich – aktuell können Sie mit dem WELL-FOOD CURRY der Karstadt Restaurants auf der gesunden Seite des Lebens schlemmen. Diese Woche: Curry Beef Madras – Feines Rindfleisch mit delikaten Beilagen und weitere Curryspezialitäten noch bis zum 03. Februar.
Hier geht’s zum Curry-Special !

Kurkuma

Echter Koriander

Bockshornklee

 

 

11.01.2018: Tag des deutschen Apfels

Gesunde Ernährung in Deutschland:
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

 

Elstar, Jonagold und Braeburn oder Greensta, Evelina und Red Prince – ob traditioneller Anbauklassiker oder Neuzüchtung. Der Apfel zählt zu der Deutschen liebsten Obstsorten. Hierzulande werden jährliche bis zu 10 Kilogramm pro Kopf verzehrt, was den Apfel noch vor Bananen und Orangen auf Platz 1 der gefragtesten Früchte platziert. Die Gründe dafür sind dabei so einfach wie mannigfaltig: Adams sündige Früchte sind in einer breiten Auswahl von süß bis sauer erhältlich, eigenen sich super für sowohl Salate wie auch zahlreiche Desserts und sind immer noch der gesündeste Imbiss der Welt.

Deutsche Lande, der Äpfel Lande – über 20 verschiedene Sorten mit einem Geschmacksspektrum von fruchtig-süß bis säuerlich-würzig verteilen sich auf diverse Anbaugebiete in verschiedenen Bundesländern. Die wichtigsten Apfelregionen liegen an der Niederelbe, am Bodensee, im Rheinland und in Sachsen. Dabei wird ein Großteil der deutschen Apfelproduktion im Alten Land in Niedersachsen gezogen. Rund 25 % der in Deutschland verzehrten Kernfrüchte stammen von hier. Zugleich beschert das milde Klima am Bodensee verschiedenen Sorten wie Braeburn, Elstar und Jonagold, aber auch neueren Ablegern wie Fuji oder Cameo hervorragende Wachstumsbedingungen. Aus den neuen Bundesländern sticht Sachsen-Anhalt mit einer jährlichen Produktion von fast 100.000 Tonnen Äpfeln als Anbaugebiet hervor. Hier stehen Sorten wie der Golden Delicious, Idared oder Jonagold hoch im Kurs. Dabei waren und sind immer noch Elstar, Jonagold und Braeburn die beliebtesten Apfelsorten der Deutschen und hier im Überblick:

Elstar – Platz 1 der deutschen Apfelsorten. Sein sehr saftiger und ausgewogen süß-säuerlich Geschmack und das feste Fruchtfleisch machen ihn zum perfekten Imbiss für zwischendurch oder als knackige Salatbeilage. Im Handel findet er sich bei voller Genussreife von Anfang September bis Mitte Mai.

Jonagold – mit seinem süß-feinsäuerlicher Geschmack präsentiert sich dieser Apfel ebenfalls als optimaler Snack für zwischendurch. Das besonders saftige und feste Fruchtfleisch eignet sich hervorragend für Apfelkuchen oder Bratäpfelgerichte.

Braeburn – sein aromatisches und saftiges Fruchtfleisch macht den Braeburn zunm erstklassigen Kandidaten für Kuchen und Apfelmus. In Kombination mit einer saftigen Kochsorte wie Boskop lässt sich aus der Sorte auch sehr gut ein selbst gemachter Apfelsaft herstellen.

Neben dem konventionellen Anbau und den gängigen Sorten finden sich in vielen deutschen Weinanbaugebieten und naturbelassenen Räumen auch wieder vermehrt die zuletzt selten gewordenen Streuobstwiesen. Auf diesen ursprünglichen Anbauflächen gedeihen vereinzelt auch alte, nostalgische Apfelsorten wie die Goldrenette von Blenheim oder der Schöne von Pontoise – zwei besonders ausgefallene Gewächse von entzückender Gestalt und kolossalem Geschmack, aber geringer Verbreitung. Denn die bereits bekannten Apfelsorten werden im Handel regelmäßig durch neue Züchtungen ergänzt und überholt. Neue Apfelsorten wie Kanzi, Red Prince, Evelina, Greenstar und Rubens sollen die besten Eigenschaften der Apfel-Klassiker in sich vereinen und dem Verbraucher noch mehr Geschmack auf die Kernfrucht machen. Damit dieser sich immer auf die hohe Qualität und Vielfalt verlassen kann, wacht die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e.V. über das Ansehen der deutschen Äpfel und rief auch so den „Tag des deutschen Apfels“ für den 11. Januar aus.

Aus diesem feierlichen Anlass möchten wir an Ihnen an dieser Stelle auch die erlesene Dessertauswahl in den Karstadt Restaurants ans Herz legen. Natürlich in verschiedenen Genussformen immer mit dabei: der deutsche Apfel.

 

Der Apfel in all seiner Vielfalt

Die Deutschen lieben eben den Apfel !

Weitere Apfelsorten in Deutschland

Gesunde Ernährung mit Reis:
ein Thema von globalem Anbau.

Guten Appetit!  Bon appétit!  Buen provecho!
Buon appetito!  Enjoy your Meal!

Andere Länder, andere Geschmäcker – in über 10.000 Jahren Menschheitsgeschichte betraten zahlreiche Kulturen die Bühne der Welt und bevölkerten den Planeten von Nord- bis Südpol sowie einmal rund um den Äquator. Dadurch entstanden unterschiedliche Kulturkreise mit einem Kaleidoskop an kulinarischen Genüssen auf Basis von gesunden Lebensmitteln. Die Grundlage dafür bietet jeder Kontinent in Form von ureigenen, ursprünglichen Nahrungsmitteln. Als sogenannte Grundnahrungsmittel bezeichnet man dabei jene Nahrungsmittel, die im jeweiligen Kulturkreis mengenmäßig den Hauptbestandteil der menschlichen Ernährung ausmachen. Sie werden in der Regel täglich in solchen Mengen verzehrt, dass sie ein Großteil des Nährstoffbedarfes decken.

Bemerkenswert dabei ist, dass von den über 50.000 bekannten essbaren Pflanzen, nur wenige zu den Grundnahrungsmitteln zählen. Lediglich 15 Pflanzen liefern 90% der Nahrung für die Weltbevölkerung. Davon ernähren allein die drei Getreidesorten – Mais, Weizen und Reis – mit einem Anteil von zwei Drittel ca. vier Milliarden Menschen und sind somit das führende Grundnahrungsmittel. „Baby, es gibt Reis!“, heißt es praktisch jeden Tag für die Menschen im asiatischen Raum, aber auch in Europa erfreut sich Reis schon länger großer Beliebtheit. So beschreiben die unterschiedlichen Reissorten heute die wichtigste Getreidepflanze der Welt und ist längst auch bei einer Vielzahl von kulinarischen Genüssen hierzulande nicht mehr wegzudenken. Allen voran kann man sich ein Curry ohne Reis nur spärlich vorstellen. Der Reis ist einfach die perfekte Gesundheitsbeilage für die würzigen Ingredienzien und tierischen Komponenten in einem guten Curry.

Apropos, tierische Komponenten: In seltenen Fällen gehören auch tierische Produkte wie Fleisch und Fisch zu den örtlichen Grundnahrungsmitteln. Traditionelle Nomadenvölker betreiben keinen Ackerbau, sondern streifen in großen Verbänden durch Steppen und Wüsten. Dabei versorgen sie sich vornehmlich durch die Tierzucht und Jagd sowie die Gaben der Natur. Ein Sack Reis gehört da schon zum Luxus. Zugleich ist Fisch als Nahrungsmittel für die Bewohner nördlicher Regionen wie z. B. auf den Arktischen Inseln, in Alaska und Skandinavien überlebenswichtig. Die tierischen Grundnahrungsmittel – allen voran Fisch, Fleisch, Milch und Eier – sind wichtige Eiweißquellen und normalerweise teurer als pflanzliche Lebensmittel.

So viel zum Thema Reis. Einen globalen Überblick zu den Grundnahrungsmitteln bietet Ihnen unsere Weltkarte der Grundnahrunsmittel.

  Hier können Sie die Weltkarte der Grundnahrungsmittel downloaden.

Wie genießen Sie Ihren Reis am liebsten? Mit Fleisch, Fisch oder Gemüse – frisch und knusprig aus dem Wok oder lecker klebrig mit pikanter Soße? In verschiedenen Karstadt Restaurants helfen Ihnen unsere Asia-Stationen bei der richtigen Auswahl. Dabei können Sie beobachten, wie Curry und Co. direkt vor Ihrer Nase zubereitet werden.

Karstadt Restaurants mit Asia-Station:
Duisburg, Berlin Kurfürstendamm, Frankfurt Zeil, Bad Homburg, Berlin Schlossstraße, Freiburg, Braunschweig, Bremen, Hamburg Mönckebergstraße, Karlsruhe, Köln, München Oberpollinger, Wiesbaden, Darmstadt, Augsburg, Dresden, Dessau, Leipzig, Magdeburg

Unter “MEIN RESTAURANT” finden Sie alle Informationen zu Ihrem Karstadt Restaurant.

Reisbauer in Ostasien

Wo kommt eigentlich unser Essen her ?

Curry kann aus bis zu 34 verschieden Gewürzen bestehen.

Bleigießen

Millionaire’s Mule

Miss Sophie‘s Kater Killer

Sylvester-Party Paket

Bleigießen

Beim Bleigießen wird über einer Kerzenflamme in einem Löffel das Blei zerschmolzen und danach in einen Wassertopf gegossen. Unter heftigem Zischen erstarrt das Blei zu einer neuen Form. Bleigieß-Sets sind allgemein im Handel erhältlich.
Zur neuen Form sei gesagt, dass die Deutung immer im eigenen Hoheitsbereich liegt. Wichtig ist dabei, dass Sie die das entstandene Gebilde gegen eine Lichtquelle halten und die Symbolik des Schattens bewerten. Die folgende Tabelle gibt Ihnen dabei Aufschluss über die Bedeutung der Symbole.

  Hier Begriffserklärung downloaden

Millionaire’s Mule

Zutaten für einen Drink:
2 cl Gin
2 Stk. Ingwer
2,5 cl Zuckersirup
2 Scheiben Limette
Champagner zum Auffüllen 

Zubereitung:
Zunächst müssen Sie den Ingwer und Zuckersirup direkt im Glas muddeln (zerstoßen und mischen) und anschließend beide Limettenscheiben über dem Cocktailglas ausdrücken und danach mit ins Glas geben.
Jetzt das Glas mit Eis auffüllen und den Gin des Hauses hinzugeben. Nun müssen Sie Ihren nur Millionaire’s Mule nur noch mit Champagner auffüllen und einmal mit einem Barlöffel umrühren.
Prost Neujahr!

Miss Sophie‘s Kater Killer

Der Power Detox Drink mit Kurkuma, Cayenne, Zitrone, Ingwer und Knoblauch für den Stoffwechsel, das Immunsystem sowie die Verdauung und Leber. Orangefarbenes Gold aus dem Glas!

Zutaten für 1 Glas:
Saft von 3 Orangen (frisch ausgepresst)
Saft von 1 Zitrone (frisch ausgepresst)
1 EL Ingwer (frisch gerieben)
0,5 EL Kurkuma (geschält oder 0,5 TL Bio-Kurkuma gemahlen)
2 Knoblauchzehen (klein gedrückt)
1/4 – 1/2 TL Cayenne Pfeffer (gemahlen)

Zubereitung:
Einfach alle Zutaten in einem Mixer vermischen bis die Masse flüssig wird und den Kater Killer in ein Glas geben. Der Verzehr empfiehlt sich 30 Minuten vor dem nächsten Essen.

Miss Sophie lässt grüßen!

 

Original Amerikanischer Eggnog (Eierpunsch)
mit „Schuss“

 

Zutaten (ergibt ca. 1,3 Liter)
2 Vanilleschoten
2 Msp. Muskatnuss (gemahlen)
2 Msp.  Zimtpulver
300 ml Sahne
1000 ml Milch
1 Prise Salz
8 Eigelb
160 g Zucker
Schuss: Brandy, Whiskey, Amaretto oder Rum

 

Zubereitung
Zunächst müssen Sie die Vanilleschoten der Länge nach aufschneiden und das Mark herauskratzen. Im Anschluss alle Zutaten, bis auf die Eier und den Zucker, in einen kleinen Topf bei mittlerer Hitze auf dem Herd erwärmen. Achtung: Die Masse soll nur heiß werden, aber auf keinen Fall kochen.

 

In der Zwischenzeit können Sie die Eier trennen und das Eigelb zu einer Masse verrühren und diese ganz einfach mit dem Zucker aufschlagen, bis sie deutlich an Helligkeit und Volumen zugenommen hat. Jetzt die heiße Milchmischung unter ständigem Rühren (Wichtig!) ganz langsam zu der Eigelbmasse geben, sodass die Eier nicht gerinnen. Anschließend alles abermals im Topf erhitzen und für ca. fünf Minuten eindicken lassen, ohne die Flüssigkeit kochen zu lassen. Besonders wichtig: ständig rühren!

 

Der fertige Eggnog kann direkt warm oder eiskalt serviert werden.

 

Zum Schluss der Schuss: Wahlweise und je nach Geschmack in die jeweilige Tasse. Natürlich kann auch direkt die ganze Schale damit verfeinert werden.

Original Amerikanischer Eggnog

Silke’s Schoko-Ingwer-Plätzchen

Silke’s Schoko-Ingwer-Plätzchen

Zutaten (ca. 30 Stück)

30 g Ingwer (kandiert)
½ Stück Orange
1 Päckchen Bourbon Vanille-Zucker
120 g Mehl
100 g Weiche Butter
3 EL Zucker
20 g Speisestärke
1 Prise Salz
150 g Zartbitter-Schokolade

Zubereitung

Zunächst sollten Sie den kandierten Ingwer sehr fein hacken und im Anschluss die Orange heiß abspülen, trocken tupfen und einen ½ TL der Schale fein abreiben. Pressen Sie zudem 1 EL Orangensaft aus. Kleiner Tipp: Ca. 10 g Ingwer zur Dekorierung aufheben.

Jetzt Butter, Zucker, Vanillezucker und Orangensaft cremig rühren. Dann den gehackten Ingwer und die Orangenschale unterrühren. Die Masse kurz ruhen lassen.

Nun Mehl, Stärke und Salz sieben und nur kurz unterkneten. Dann können Sie den Teig einfach auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle von 20 cm Länge und 4 cm Durchmesser formen und in Frischhaltefolie wickeln. Jetzt muss der Teig für zwei Stunden in den Kühlschrank.

Backofen vorheizen:
– E-Herd / Umluft: 180 Grad
– Gas-Herd: 160 Grad (Stufe 3)

Zur Portionierung schneiden Sie die Teigrolle idealerweise mit einem Messer im Wellenschliff in ca. 8 mm dicke Scheiben. Die Teigtaler auf dem Backblech auslegen und auf der mittleren Schiene goldgelb backen. Anschließend auf einem Küchengitter abkühlen lassen.

Schneiden Sie nun den aufgehobenen Ingwer in dünne Scheiben und hacken zudem die Schokolade klein. Diese lässt sich unter ständigem Rühren in einer Metallschüssel im Wasserbad schön schmelzen. Jetzt nur noch die Plätzchen zu einem Drittel in die Schokolade tauchen und die Ingwerscheiben auf die Glasur legen.

Hmmm – wie das duftet.

 

 

 

 

Iberico Lomo mit Rotweinjus, Palermo-Paprika-Maracuja-Chutney und Pastinaken-Chili-Pürree

 

Ein mediterraner Festschmaus, der auch an kalten Feiertagen sommerliche Gefühle weckt – eine Empfehlung vom Marketing der Karstadt Restaurants.

Die Zutaten für 4 Personen
4 Iberico Lomo (Rückensteaks á 200-250 gr.)
6 süße Palermo Paprikas (rot und gelb)
2 Esslöffel Maracuja-Marmelade (oder Pfirsich-Maracuja)
3 Pastinaken
1 mittelscharfe Chilischote
1 Schuss Schlagsahne (für das Pürree)
500 ml Rotwein
2 Schalotten
Salz und Pfeffer zum würzen
Chilifäden zum dekorieren

Wir empfehlen: Je nach Geschmack mit einem guten Rioja genießen!

Zubereitung

Als erstes die Pastinaken schälen, in kleine Stücke schneiden und ca. 15 min weich kochen.
Im zweiten schritt mit etwas Butter die Schalotten in einem Topf mit etwas Tomatenmark anschwitzen und dann mit dem Rotwein ablöschen und einköcheln lassen.
Dann die Paprika in ca. 1×1 cm große Stücke würfeln und mit etwas Olivenöl in einer beschichteten Pfanne anbraten.
Danach die 2 Esslöffel Maracuja-Marmelade zu den Paprikawürfeln geben, durchschwenken und auf kleiner Flamme karamelisieren lassen.
Nun die Pastinaken abschütten,mit einer kleingewürfelten Chili-Schote und einem Schuss Sahne zum Pürree mixen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Als nächstes eine Pfanne erhitzen und das Iberico Lomo auf höchster Stufe mit ganz wenig Öl zuerst auf der Fettoberseite, und dann rundum scharf anbraten. Dann sofort die Pfanne ausschalten und auf beiden Seiten das Fleisch nur noch durchziehen lassen (ca 2-3 min).
Als letztes nur noch die Rotweinjus durch ein feines Sieb abgießen und schon können Sie anrichten.
Auf Wunsch noch mit ein paar Chili-Fäden dekorieren.

Bon Appetit !

Iberico Lomo

Klassischer Glühwein

Glühwein… der Weihnachts-Klassiker auch für Zuhause

Die Zutaten
1 Liter trockener Rotwein, 1 unbehandelte Zitrone, 2 Stangen Zimt, 3 Nelken, 3 EL Zucker, etwas Kardamom

Die Zubereitung
Den Rotwein in einen Topf geben, die Zitrone in Scheiben schneiden und zusammen mit dem Zucker, den Zimtstangen und Gewürznelken in den Topf geben. Das Ganze bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzen und dann zugedeckt ca. 1 Stunde ziehen lassen.

Mit Kardamon wird der Glühwein abschließend verfeinert, die größeren Gewürze wie Zimtstangen und Nelken werden entfernt. Damit der Glühwein möglichst wenig von seiner Wärme verliert, ist es ratsam, ihn in vorgewärmte Gläser zu füllen. Dekorieren können Sie zum Schluss noch mit einer Zimtstange im Glühwein oder einer dünnen Zitronenscheibe am Glasrand. Versüßen lässt sich Glühwein – ganz nach Geschmack – mit Zucker oder Honig.

Wichtiger Tipp für Glühwein: Der Glühwein darf nur erhitzt und nicht gekocht werden! Andernfalls verdampft der im Glühwein enthaltene Alkohol und die Gewürze verändern ihren Geschmack und werden bitter.

Wir empfehlen: Einen trockenen Landwein aus Frankreich (Côtes du Rhône, Vin de Pays), Italien (Merlot aus dem Veneto, Montepulciano d’Abruzzo), Spanien (einfacher Tinto) oder Deutschland (Dornfelder oder Trollinger).

Der Berliner

Zutaten:

Für den Hefeteig:
125 ml Milch
100g Butter oder Margarine
500g Weizenmehl
1 Pck. Trockenbackhefe
30g Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
3 Tropfen Rum-Aroma
1 gestr. TL Salz
2 Eier (Größe M)
1 Eigelb (Größe M)

Außerdem:
Ausbackfett
etwas Zucker

Füllung:
300g Konfitüre oder 250g Pflaumenmus oder Gelee

Der Karnevals-Klassiker

Zubereitung

Die Vorbereitung:
Geben Sie die Milch in einem kleinen Topf und erwärmen darin die Butter oder Margarine.

Der Hefeteig:
Vermischen Sie Mehl und Hefe sorgfältig in einer Rührschüssel. Dann das warme Milchfett hinzugeben und alles mit Knethaken zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe in ca. fünf Min. zu einem glatten Teig mixen. Der Teig muss nun zugedeckt an einem warmen Ort so lange gehen, bis sich das Volumen vergrößert hat. In der Zwischenzeit können Sie schon das Ausbackfett in einem Topf oder einer Fritteuse auf etwa 180°C erhitzen. Das Zeichen für die richtige Temperatur ist die Bläschenbildung um einen in das Fett gehaltenen Holzlöffel.

Die Zubereitung:
Wenn der Teig sich sichtbar ausgedehnt hat müssen Sie ihn leicht mit Mehl bestreuen, aus der Schüssel nehmen und nochmals ordentlich durchkneten. Anschließen lässt er sich in ca. 15 gleich große Stücke aufteilen und zwischen Daumen und Handballen auf der Arbeitsfläche zu Bällchen rollen.

Achten Sie darauf, dass sich keine Risse im Teig bilden. Anschließen sollten die Teigbällchen zwischen 2 mit Mehl bestreuten Tüchern wieder gehen, bis sie sich erneut vergrößern.
Geben Sie die Teigstücke nach und nach mit der Oberseite nach unten in das siedende Fett bis sie von beiden Seiten goldbraun gebacken sind. Anschließend auf Küchenpapier gut abtropfen lassen und dann in heißen Zucker wenden und auf einem Kuchenrost abkühlen lassen.

Die Füllung:
Streichen Sie je nach Geschmack Ihre Lieblingskonfitüre durch ein Sieb in einen Spritzbeutel mit Lochtülle (Ø 5 mm). Die Masse anschließend durch den hellen Rand an der Seite vom jedem Berliner spritzen, fertig! 

Guten Appetit und Alaaf & Helau!

Unser Tipp für kalte Tage !

Winterliches Kürbissüppchen

Zutaten:
3 EL Olivenöl
1 Zimtstange
2 Zweige frischer Rosmarin
1 kg Hokkaidokürbis
300 g Kartoffeln
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 l Gemüsebrühe
frisch gemahlener Pfeffer zum Abschmecken
Creme fraiche

Zubereitung
Zwiebeln schälen, würfeln und in einem Topf im Olivenöl glasig dünsten. Die Knoblauchzehen schälen, fein hacken und dazu geben.
Die geschälten Kartoffeln in Würfel schneiden und dazu geben. Den Kürbis unter fließendem Wasser abbürsten, halbierenund die Kerne entfernen. Das Fruchtfleisch mit der Schale in Würfel schneiden und zu den übrigen Zutaten im Topf hinzugeben.
Alles 10 Minuten dünsten. Die Gemüsebrühe kochen und in den Topf gießen. 2-3 Rosmarinzweige und Zimtstange dazu geben und aufkochen lassen. Auf kleiner Flamme 15 bis 20 Minuten köcheln. Rosmarinzweige und Zimtstange aus der Suppe nehmen. Die Suppe pürieren und ggf. mit frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.
Mit einem Rosmarinzweig, einem TL Creme fraiche und etwas gemahlenem Pfeffer garnieren.

 

Guten Appetit !

Red-Thai Hähnchenbrust mit Curry-Blumenkohlrisotto

Vom Berufsgenießer für Feierabendgourmets: Die Karstadt Restaurants präsentieren dir heute ein Highlight aus den persönlichen Rezeptbüchern unserer Mitarbeiter. Sven aus dem Vertrieb hat etwas exotisch-einfaches für Dich auf der Pfanne:
Red-Thai Hähnchenbrust mit Curry-Blumenkohlrisotto

Zutaten (für 4 Personen):
Ca. 600g Hähnchenbrustfilet

200ml Red-Thai Currysauce
1 großer Kopf Blumenkohl
4 Schalotten
2 Knoblauchzehen
Ca. 300ml Gemüsebrühe
1 EL Honig
1 EL Currypulver
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Die Blätter vom Blumenkohl entfernen, waschen und anschließend mit der Küchenmaschine klein hexeln.
Zwei Schalotten und eine Knoblauchzehe klein hacken, beides zusammen in etwas Öl anschwitzen, dann den Blumenkohl hinzugeben und kurz mit anbraten.
Mit ordentlich Currypulver und etwas Honig würzen, das ganze nach und nach mit etwas Gemüsebrühe ablöschen.
Gemüsebrühe schrittweise immer ein wenig nachgießen bis das Risotto gar ist und eine schlotzige Konsistenz hat.
Währenddessen die gewaschenen Hähnchenbrustfilets anbraten und zum Schluss in etwas Red-Thai-Sauce (Asia-Markt) schwenken.

Guten Appetit !

Mitarbeiter-Rezept von Sven

Die Kartoffelstory

Die Kartoffelstory

Die Kartoffel  ist bereits seit Jahrhunderten eines der wichtigsten Nahrungsmittel weltweit und begeistert bis heute durch Ihren Facettenreichtum in der Art möglicher Zubereitungen. Als Erfinder der „Pommes Frites“ (abgeleitet aus dem Französischen – gebackene Kartoffeln) gelten gemeinhin die Belgier.

 

Doch es dauerte nicht lange bis die nördlichen Nachbarn, die Niederlande, diese Zubereitungsform auch für sich entdeckten. „Hollandse Frietjes“ sind der Inbegriff für die Spezialität, die, um sich diesen Namen zu verdienen, stets aus frischen Kartoffeln zubereitet wird. Der grobe Schnitt und die Frische sind typisch – außen goldbraun und knusprig, innen einfach kartoffelig gut!

 

So bekommen Sie bei Frites van Holland eben nicht bloß Pommes, sondern leckere Frites aus frischen Kartoffeln. Und dazu eine Vielfalt an leckeren Dips und die in Holland beliebteste Begleitung – die Frikandel.

 

Und wenn schon authentisch, dann richtig! Unsere Kartoffeln kommen frisch von unseren Nachbarn aus Holland in unsere Stores und haben es daher verdient, bei Ihrem ursprünglichen Namen genannt zu werden: Unsere Pommes heißen Frites!